MTBO

  • Auftakt zur MTBO Saison in Ungarn

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    Am ersten Aprilwochenende fand unweit des Plattensees im kleinen Dörfchen Balatonszölös das erste Wochenende im MTBO-AC  2019 statt. Veranstalter war der Verein Hangya  SZKE unter der Leitung von Mets Miklos, welcher bereits viel Erfahrung mitbringt, zeichnete er doch schon für mehrere World Cups und auch Weltmeisterschaften im MTBO verantwortlich.

    Das Wettkampfgelände war teilweise bereits bekannt, fanden doch schon zweimal ACs im selben Gebiet statt. Ein kleiner Teil der Karte war neu kartografiert worden. Es handelt sich um ein mäßig hügeliges bis mittelsteiles Gelände, wie es nördlich des Plattensees öfters anzutreffen ist.

    Vom OLC Graz nahmen Günter, Ewald mit Silvia sowie Karl und Walter an den Wettkämpfen teil.

  • Am letzten Wochenende fand unweit der österreichischen Grenze, im nahegelegenen Sopron das vorletzte Wochenende im MTBO-AC statt. Veranstalter war der Verein SMAFC, in welchem Walter übrigens seit mehr als 30 Jahren Mitglied ist.

    AC 23.4.-5

    Das Wettkampfgelände war östlich der Stadt gelegen, ein großteils flaches bis leicht hügeliges Waldgebiet mit Anteilen an Acker- und Weinanbauflächen. Über dieses Gebiet war vor genau 40 Jahren das letzte Mal eine Fuß OL Karte aufgenommen worden. Das Gebiet steht jetzt unter Naturschutz, für den MTBO wurde aber eine Ausnahme gemacht.

  • OLC-Graz-Delegation bei Europameisterschaft und Seniorenweltmeisterschaft in Ungarn

    Mit etwas geringerer medialer Aufmerksamkeit wurde vergangene Woche (27.6.-1.7.) der erste internationale Saisonhöhepunkt im Mountain-Bike-Orienteering (MTBO) ausgetragen: binnen 5 Tagen fanden in Waldgebieten westlich von Budapest jeweils mehrere Bewerbe der Europameisterschaften, Junioren- und Masters-Weltmeisterschaften statt. Auch der OLC Graz war mit Nationalteamfahrer Andreas Rief und den Masters Sylvia und Ewald Glatz sowie Günter Kradischnig bei diesem Event vertreten.

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    Bild: der erste (einfachere) Teil der Langdistanzbahn in H55 (© Günter Kradischnig);

  • 3.-4. AC MTBO in Slovenj Gradec

    Es ist schon viel geschrieben worden über das MTBO Wochenende in Slovenj Gradec (4.-5. Mai) – 2 ACs Mitteldistanz und Langdistanz, zugleich World Masters Series. Zur Illustration noch einige Statistische Daten zum Langdistanzbewerb am Sonntag, der bei extremen Wetterverhältnissen (Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und Dauerregen) ausgetragen wurde:
    Gemeldete Teilnehmer/-innen: 211
    Starter/-innen: 158
    Gewertet: 117
    Finisher unter 2 Stunden (nur Hauptklassen): 12
    Finisher über 3 Stunden: 11

  • 5.-6. AC MTBO in Ötztal

    Maidaillen auch im MTBO

    Wer die lange Anreise zu Österreichs größtem Outdoor- Freizeitpark Area 47 am Eingang des Ötztals (unweit von Haiming an der Mündung der Ötztaler Ache in den Inn gelegen) nicht gescheut hatte, der kam zweifelsohne auf seine MTBO-Rechnung.

    Im von einigen länger zurückliegenden Fuß-OL-Bewerben bekannte nordisch anmutenden Gelände rund um Ötztal Bahnhof und Haiming wurden vor allem fahr- und OL-technische Leckerbissen geboten. Und das trotz wieder schlechter Wetterprognosen bei während der Veranstaltungen trockenen Verhältnissen.

  • 7.-8. AC MTBO bei Zwettl

    Karl Fink

    Am 22./23. Juni fanden auf der WM- MTBO – Karte Schwarzwald – Schweinberg der 7. Und 8. MTBO AC - Bewerb gemeinsam mit 2 tschechischen Cup Bewerben statt.

    Der 7. Austria – Cup über die Mitteldistanz wurde am Samstag um 14Uhr gestartet. Nach ausgiebigem Regen in der Nacht davor und auch noch während des gesamten Vormittags waren die Bahnen weniger rutschig als erwartet und großteils sogar gut befahrbar. Ein reichhaltiges Wegenetz mit teils im Gelände schwer erkennbaren Wegen sorgte bei so manchem Teilnehmer allerdings für einige Verwirrung.

  • 9.-10. AC MTBO  - Saisonabschluss: zweimal Gold für den OLC Graz bei der

    ÖM Middle

    Am letzten Wochenende fanden mit dem HSV Feldbach als Veranstalter die beiden letzten Rennen der MTBO-ler im Raume Fehring statt. Vom OLC Graz war diesmal eine größere Abordnung am Start, wahrscheinlich auch auf Grund der Nähe zu Graz. Am Samstag stand die österreichische Meisterschaft auf der Mitteldistanz am Plan. Pünktlich zum Start setzte ein heftiger Regenguss ein, der das vom vorangegangenen Regen ohnehin schon aufgeweichte Gelände zum Teil sehr rutschig und stellenweise auch nicht ungefährlich werden ließ. Das fahrerisch sehr anspruchsvolle Gebiet mit zahlreichen steilen Anstiegen und Abfahrten verlangten den Teilnehmern alles ab und es kam so zu einigen Stürzen, welche aber alle glimpflich verliefen.

  • Austria Cup 3, 4 und 5 in der Schwarzenbergkaserne

    Zwei Tage, drei Rennen, eine Staatsmeisterschaft, viel Sonne und tiefer Gatsch. So die Kurzzusammenfassung vom letzten MTBO Austria Cup in der Schwarzenbergkaserne bei Salzburg. Das Gelände in der Kaserne und auch die danebenliegende Saalachau waren am letzen Aprilwochenende Austragungsort des 3., 4. und 5. Laufs zum MTBO Austria Cup. Am Samstag stand 2x Sprint, einer davon als Staatsmeisterschaftswertung, am Sonntag eine Mitteldistanz am Programm.

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  • Die diesjährigen österreichischen Staatsmeisterschaften im MTBO über die Langdistanz fanden auf der bekannten aber immer wieder herausfordernden Karte Dobrava zwischen Villach und Faakersee statt.

    Da dieser Bewerb auch zum World Ranking zählte und außerdem die Weltmeisterschaften im Waldviertel unmittelbar bevorstehen, fand sich auch ein beträchtlicher Teil der Weltelite im Wettkampfzentrum Maria Gail ein. Die Staatsmeistertitel sicherten sich Sonja Zinkl als Gesamt-Zweite und Kevin Haselsberger als Dritter in der Tageswertung. Andi Rief vom OLC-Graz fehlte wegen erfolgreicher Vermehrung und so startete nur Christof Haingartner, der sich nur durch mp vor einer Platzierung im hintersten Spitzenfeld rettete.

  • Starke Leistungen beim MTBO-Abschlusswochenende

    Gunter Kradischnig
    Günter Kradischnig auf der Fahrt zum Zielposten (Bild © Ewald Glatz)
     

    Extreme Wetterverhältnisse (Dauerregen und Kälte) führten beim letzten MTBO-Austriacup-Wochenende in Buchschachen zu tiefem Boden, rutschigen Schlammwegen und glatten Wurzelabschnitten.
    Sehr anspruchsvolle Bahnen mit vielen Höhenmetern und schwierigen Routenwahlen taten das ihrige zu langen Wettkampfzeiten und resultierten in überdurchschnittlich hohen Ausfallquoten in allen Kategorien.